Die Psychologische Hochschule Berlin (PHB)
Praxisorientierte Studiengänge und Anwendungsforschung
Die Psychologische Hochschule Berlin in Gründung vereint „unter einem Dach“ im Haus der Psychologie als thematische Eckpunkte die Grundlagen der wissenschaftlich fundierten Psychologie und deren Umsetzung in den verschiedenen Anwendungsfeldern.
Die PHB wird eine wissenschaftliche Hochschule sein. Besonderer Wert wird auf praxisbezogene Forschung und die Vermittlung praxisrelevanter wissenschaftlicher Erkenntnisse gelegt. Dabei werden die interdisziplinären Beziehungen zu anderen Fächern angemessen berücksichtigt.
Die Psychologische Hochschule Berlin wird ihren Lehrbetrieb zum WS
2010/2011 zunächst mit den zwei Weiterbildungs-Studiengängen
(Master) "Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie“ (TP) und „Verhaltenstherapie“ (VT) starten.
Der Prozess der staatlichen Anerkennung befindet sich im letzten Stadium und
wird aller Voraussicht nach in Kürze abgeschlossen sein. Weitere Studiengänge
wie z. B. Weiterbildungsmaster in Verkehrspsychologie, Rechtspsychologie und
Interkultureller Kompetenz befinden sich bereits in Planung.
Als designierter Gründungsrektor konnte Prof. Dr. Siegfried Preiser gewonnen
werden. Er ist langjähriger Universitätsprofessor für Pädagogische
Psychologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Seine Forschungsschwerpunkte sind Politische Sozialisation, Gesellschaftliches
Engagement, Gerechtigkeitsüberzeugungen, Lebenslanges Lernen und Kreativitätsförderung.
Die Studiengänge werden in enger Kooperation mit Personen und Institutionen
entwickelt, die in den jeweiligen Berufsfeldern tätig sind. Problemstellungen
aus der Praxis sollen so angemessen und zügig der wissenschaftlichen Bearbeitung
zugänglich werden. Umgekehrt werden sich wissenschaftliche Anwendungsforschung
und Interventionsentwicklung unmittelbarer an den Bedürfnissen und Erfordernissen
der Praxis orientieren und praxisrelevante Themen zeitnah in die Forschung
und in die Lehre integriert werden. Lehre und Forschungsergebnisse sollen so
den Anwendungsfeldern der Psychologie und den dort tätigen Psychologinnen
und Psychologen zugute kommen. Psychologie hat aber auch eine Bringschuld,
ihre Resultate der Gesellschaft insgesamt zur Verfügung zu stellen. Der
Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Gesellschaft wird deshalb ebenfalls
zu den Aufgaben der Hochschule gehören.
Die Psychologische Hochschule Berlin in Gründung (PHB) ermöglicht
ihren Studierenden eine praxisorientierte Vertiefung ihrer Kompetenzen in den
Anwendungsfeldern der Psychologie. Ermöglicht wird dies vor allem durch
eine intensive Zusammenarbeit mit Institutionen und Firmen aus den jeweiligen
Praxisfeldern. In der Lehre ergänzt berufspraktisch tätiges Personal
die festangestellten Hochschullehrer und Dozenten. Die anwendungsorientierten
Anteile des Studiums sind in unseren praxisvertiefenden Weiterbildungsstudiengängen
gegenüber den Grundlagen stärker gewichtet als bei Studiengängen,
die sich vorzugsweise auf die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses
richten.
Die Lehre findet in kleinen Gruppen statt. Besonderer Wert wird auf die
intensive Betreuung der Studierenden durch das Lehrpersonal gelegt. Gleichzeitig
wird die eigenverantwortliche Erarbeitung von Kompetenzen durch die Studierenden
selbst gefordert und gefördert. Ziel des Ausbildungskonzeptes an der PHB
sind "scientists-practitioners“, Akademiker also, die in hervorragender
Weise für die wissenschaftlich reflektierte Berufspraxis qualifiziert
sind.
Psychologische Hochschule Berlin (PHB)
Trägergesellschaft:
Psychologische Hochschule Berlin gGmbH
Am Köllnischen Park 2,
10179 Berlin
E-Mail: kontakt@psychologische-hochschule.de
Tel. 030/ 20 91 66 - 200
www.psychologische-hochschule.de




